Ausgangssituation des AfrikaForums

Laut der neuesten Statistiken der Stadt und des Kreises Aachen stellen zahlenmäßig afrikanische Mitbürgerinnen mit mehr als 4000 Mitgliedern die zweitgrößte Migrantengruppe dar. Für diese gibt es bislang kein Begegnungszentrum oder eine adäquate und nachhaltige Austauschsplattform.
Die in Aachen niedergelassenen afrikanischen Selbstorganisationen halten deshalb den Aufbau eines AfrikaZentrums für erforderlich und notwendig. Es dient als Brücke der Integration und internationalen Entwicklungszusammenarbeit. Es steht somit im Zeichen der beiden Handlungsfelder von Integration und Eine-Welt-Arbeit der NRW-Landespolitik und der Stadt Aachen. Die Integrations- und Entwicklungszusammenarbeit soll durch konkrete Aktionen des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration und der Stadt Aachen unterstützt werden. Nicht zuletzt wegen den knappen finanziellen Mitteln der afrikanischen Selbstorganisationen in Aachen wird das oben genannte Ministerium gebeten, das Projekt zu unterstützen.